Vom Geheimtipp der Institutionellen zur Stimme im Wholesale-Markt

Vom Geheimtipp der Institutionellen zur Stimme im Wholesale-Markt

Wellington Management war im deutschsprachigen Raum vor allem unter Profis ein Begriff — public imaging macht aus dieser stillen Größe eine unüberhörbare Stimme in neuen Zielgruppen.

Projekt-Details

Kategorie

Pressearbeit

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Kunde

Wellington Management

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Wellington Management

Zusammenfassung:

  • Markenaufbau für Wellington Management im DACH-Raum — der Schritt von Institutional zu Wholesale

  • Ausgangslage: hohe Reputation bei Institutionellen, geringe Sichtbarkeit darüber hinaus

  • Ziel: Positionierung als Markt- und Qualitätsführer, u. a. Sub-Advisory in Europa und Stewardship

  • Ansatz: proaktive Fachartikel aus den Kernstrategien und Research-Prozessen, selektiv und personalisiert platziert

  • Lokale Core-Spokespersons als Gesichter der Themen

  • Platzierungen u. a. in FAZ, Handelsblatt, DAS INVESTMENT und FONDS professionell — durchweg Interviews und Fachbeiträge

  • Ergebnis: starke Präsenz in den Schlüsselmedien — für Expertise, Strategie und Kerngeschäft


Bekannt bei den Profis. Unsichtbar für den Rest.

Wellington Management gehört zu den großen aktiven Asset Managern weltweit. Im deutschsprachigen Raum war das allerdings vor allem ein offenes Geheimnis unter Institutionellen — bei Profis hoch angesehen, in der breiteren Finanz- und Wirtschaftspresse aber kaum präsent. Genau dort lag das Problem: Wer in den Wholesale-Markt will, muss über den Kreis der Eingeweihten hinaus sichtbar werden.

Die Aufgabe: Wellington als Markt- und Qualitätsführer positionieren — von der Sub-Advisory-Kompetenz in Europa bis zur Stewardship-Strategie — und den Weg von Institutional zu Wholesale und Third Party-Vertrieb medial begleiten.



Substanz statt Streuung.

public imaging setzt nicht auf Reichweite um jeden Preis, sondern auf das, was Wellington wirklich auszeichnet: die Kernstrategien und die Tiefe der Research-Prozesse. Daraus entstehen Fachartikel und Interviews, die gezielt und personalisiert platziert werden — kein Gießkannen-Versand, sondern der passende Kopf zum passenden Thema im passenden Medium. So erklärt Mary Pryshlak in DAS INVESTMENT, warum aktives Management eine Zukunft hat, Brian Barbetta zeigt im Handelsblatt, wie sich KI in konkrete Aktien übersetzt, und in der FAZ steht die These, dass der Anleihemarkt falsch gepreist ist.

Aus stiller Größe wird laute Relevanz.

Das Ergebnis: Wellington ist in den Schlüsselmedien regelmäßig präsent — nicht mehr nur als Name für Eingeweihte, sondern als gefragte Stimme zu den eigenen Kernthemen. Die Redaktionen kennen inzwischen nicht nur die Expertise der einzelnen Spezialisten, sondern auch die Strategie, die Werte und das Kerngeschäft dahinter. Aus dem Geheimtipp ist eine Marke geworden, die im breiten Markt gehört wird.

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Seit 1996 bauen wir Relevanz und Reichweite für die Finanzbranche — für jeden Kunden eine eigene Community.

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